Detlev Henschel

Detlev Henschel

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Zur Person

Der promovierte Wissenschaftler hat es sich zur Marotte gemacht, extrem lange Trips, Expeditionen und Abenteuer zu unternehmen, um die „Nagelprobe“ zu machen, wie er selbst sagt.

Seine Kajak-Abenteuer von Flensburg zum Polarkreis nach Haparanda (2.500 km) brachten ihn an seine psychischen und physischen Grenzen, weil er sich nur von der Natur ernährte; der sibirische Baikalsee (2.000 km) hatte zwar nichts gegen ihn, wohl aber die unzähligen Bären.

Die Wanderungen von Slowenien längs durch die Alpen nach Nizza (2.000 km) oder längs durch Japan (3.000 km) bleiben weit hinter jener von Los Angeles, Kalifornien nach St. John’s, Neufundland, Kanada (8.000 km) zurück, um nur einige Trips zu nennen. Er hielt sich etwa 13 Jahre in den Bundus des südlichen Afrika oder mehrere Jahre im australischen Outback auf, wo er mit 4WDs als Basecamp Ecken beforschte, die zu Fuß kaum erreichbar gewesen sind.

Inspiriert wurde dieses Leben durch die Naturphilosophen wie Kant, Thoreau sowie asiatische Naturphilosophie, wobei er sich selbst auferlegte, das Theoretisieren abzulegen, und eine eigene Philosophie entwickelte. „Überleben ums Verrecken“, wie Rüdiger Nehberg es treffender kaum formulieren kann oder eben seine „Angewandte (Natur)Philosophie“.

Die meisten Touren machte er zusammen mit seiner Lebenspartnerin Katrin und sie wohnen in unterschiedlichen Ländern, aber immer am Meer.

„Es ist etwas anderes, wenn man ein verregnetes kaltes Wochenende (1-2 Tage) im Kajak und Zelt verbringt, oder 93 Tage! Bescheißen is‘ dann nich‘.“

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